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Messebau
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7 Minuten
Kleine Messestände aufbauen lassen – weil „mal schnell selbst aufbauen“ relativ ist
Nicht jeder Messestand braucht 100 Quadratmeter, Touchscreens, riesige LED-Wände und eine Espressobar mit eigenem Barista.
Manchmal sind es ein paar modulare Leuchtwände, zwei Roll-Ups, eine Beachflag und ein Counter.
Klingt einfach.
Ist es theoretisch auch.
Praktisch beginnt das Abenteuer manchmal schon am Tag vorher mit der Frage, welcher Kombi eigentlich groß genug ist, damit Wände, Taschen, Counter, Kartons mit Broschüren und Give-aways und der Rest des Messestandes hineinpassen – und trotzdem noch Platz für den Menschen bleibt, der das Auto fahren soll.
„Die Leuchtwand ist doch in fünf Minuten aufgebaut.“
Stimmt.
Zumindest dann, wenn alle Teile vollständig vor einem liegen, man ausreichend Platz hat, der Stromanschluss dort ist, wo man ihn braucht, und man schon ein paar Mal eine Leuchtwand aufgebaut hat.
Der tatsächliche Aufbautag in der Kongresshalle kann etwas anders aussehen.
Davon können uns vor allem die netten Vertrieblerinnen und Vertriebler berichten, die morgens feststellen, dass der Standplatz im Kongresshaus leider nicht direkt neben dem Parkplatz liegt.
Also erst einmal das Material aus dem Auto holen. Alles aufs Rollwägelchen. Durchs Parkhaus. Eine Rampe entlang. Doch noch drei Stufen. Fahrstuhl suchen. Falsches Stockwerk. Wieder zurück. Halle finden. Standnummer suchen.
Parkhaus. Rollwägelchen. Rampe. Drei Stufen. Fahrstuhl. Falsches Stockwerk.
Und währenddessen immer schön darauf achten, dass einem weder der Counter noch das Roll-Up vom Wagen fällt.
Am Stand angekommen, beginnt Teil zwei.
Wo ist eigentlich die Steckdose?
Die modulare Wand steht erstaunlich schnell. Die Leuchtwand eigentlich auch.
Jetzt noch Strom anschließen und fertig.
Nur: Wo ist der Strom?
Also beginnt die Suche nach einem Ansprechpartner. Oder dem Haustechniker. Oder dem Hausmeister. Irgendjemand wird schon wissen, wo dieser Stand seinen Strom herbekommen soll.
Ist dieses Problem gelöst, muss nur noch der bedruckte Stoff sauber in die Leuchtwand.
„Nur noch“ sind im Messebau übrigens zwei gefährliche Wörter.
Denn manchmal flutscht der Stoff wunderbar in die dafür vorgesehene Nut.
Und manchmal eben nicht.
Uns wurde jedenfalls schon von der einen oder anderen Schweißperle und – besonders tragisch – auch von abgebrochenen Fingernägeln berichtet, bevor aus den vielen Taschen und Einzelteilen tatsächlich ein fertiger Messestand geworden ist.
Und dann beginnt die Veranstaltung erst.
Eigentlich wollte der Vertrieb ja Kunden treffen
Genau das ist der Punkt.
Natürlich kann man einen kleinen mobilen Messestand selbst transportieren und aufbauen. Die Systeme sind schließlich genau dafür konzipiert, unkompliziert und mobil eingesetzt zu werden.
Die Frage ist eher:
Muss man es selbst machen?
Wer auf einer Messe, einem Kongress, einer Recruiting-Veranstaltung oder einem anderen Event ausstellt, hat an diesem Tag normalerweise etwas anderes vor.
Kunden treffen. Gespräche führen. Kontakte knüpfen. Das eigene Unternehmen präsentieren.
Da ist es durchaus angenehm, morgens am Veranstaltungsort anzukommen und festzustellen:
Der Stand steht schon.
Und genau deshalb entscheiden sich immer mehr unserer Kunden dafür, auch bei kleinen Messeständen den Transport sowie Auf- und Abbau an einen Dienstleister zu geben.
Kleine Messestände aufbauen – zum Beispiel für die IHK Pfalz
Ein Beispiel dafür ist unsere Zusammenarbeit mit der IHK Pfalz.
Hier geht es nicht um riesige Messebauten, sondern um kompakte, mobile Messestände und Präsentationssysteme.
Das vorhandene Material holen wir am vereinbarten Lagerort ab, bringen es zur jeweiligen Veranstaltung und bauen den Stand vor Ort vollständig auf.
Nach der Veranstaltung kommen wir wieder.
Dann heißt es für uns: abbauen, ordentlich verpacken, verladen und das Material wieder zurück ins Lager bringen.
Für den Kunden ist die Sache wesentlich einfacher:
Ankommen. Veranstaltung machen. Wieder gehen.
Um den Rest kümmern wir uns.
Oder der Messestand wohnt gleich bei uns
Noch einfacher wird der Ablauf, wenn das Messematerial direkt bei uns eingelagert wird.
Gerade Unternehmen und Organisationen, die regelmäßig auf kleineren Veranstaltungen vertreten sind, müssen ihr Material dann nicht vor jedem Einsatz selbst zusammensuchen und bereitstellen.
Wir lagern den Stand ein und bekommen für den nächsten Einsatz beispielsweise die Information:
„Wir brauchen unseren Stand nächste Woche in Frankfurt.“
Dann stellen wir die benötigten Elemente zusammen, transportieren sie zum Veranstaltungsort und bauen alles auf.
Nach dem Termin bauen wir wieder ab und nehmen den Stand zurück mit ins Lager.
Bis zum nächsten Einsatz.
Kein eigener Messestand? Geht natürlich auch.
Die dritte Möglichkeit: Der Kunde besitzt überhaupt kein eigenes Standmaterial.
Auch dann können wir einen kleinen Messestand komplett als Mietstand bereitstellen.
Modulare Wände, Leuchtwände, Counter und weitere Elemente lassen sich je nach Veranstaltung und verfügbarer Fläche passend zusammenstellen und mit den entsprechenden Grafiken ausstatten.
Wir bringen den Stand hin, bauen ihn auf und holen ihn anschließend wieder ab.
Damit bekommt der Aussteller einen professionellen kleinen Messeauftritt, ohne eigenes Material kaufen und anschließend irgendwo lagern zu müssen.
Klein heißt eben nicht automatisch „keine Arbeit“
Ein kleiner Messestand ist schnell aufgebaut.
Das stimmt tatsächlich.
Wenn man weiß, was wohin gehört. Wenn alle Teile vorhanden sind. Wenn man das passende Werkzeug dabeihat. Wenn man weiß, wo man hinmuss. Wenn man den Strom findet. Und wenn man das Ganze nicht zum ersten Mal macht.
Genau deshalb lohnt sich ein Aufbauservice nicht erst beim großen individuellen Messestand.
Ob modulare Messewand, Leuchtwand, Roll-Up, Beachflag oder Counter: Wir können vorhandenes Material beim Kunden abholen, bei uns einlagern oder den kompletten kleinen Messestand als Mietlösung bereitstellen.
Wir liefern, bauen auf und kommen nach der Veranstaltung zum Abbau wieder.
Und die Fingernägel der Vertriebsabteilung?
Seidig glänzend.
Bereit, Broschüren zu zücken.
Wir übernehmen Transport, Aufbau, Abbau und auf Wunsch auch die Einlagerung.
